PresseMitteilung     27. Dez 2010

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Die Gedanken machen keine Ferien!

... deshalb sollte man sie kontrollieren!  


Glück ist das Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit 

 

Bad Reichenhall, Dez 2010 - Vor kurzem wurde wieder einmal der Film „Und ewig grüßt das Murmeltier“ ausgestrahlt. Bill Murray glänzt hier in der Rolle des egozentrischen Journalisten Phil Conners. Phil wacht jeden Tag zur selben Zeit in einem Hotelzimmer auf und erlebt immer wieder den selben Tag. Er ändert sich und sein Verhalten. Erst als er etwas Wichtiges gelernt hat, wacht er eines Morgens an einem neuen anderen Tag auf!
 
 

Zum Jahreswechsel nehmen sich viele ambitionierte Ziele vor und blicken hoffnungsvoll auf das neue Jahr. „Im neuen Jahr wird alles besser! Ich mache mehr Sport, nehme ab, verbringe mehr Zeit mit der Familie und guten Freunden und bringe meine Finanzen in Ordnung!“ Nach einigen Wochen euphorischer Aktivität werden viele vom stressigen Alltag eingeholt und alte Gewohnheiten übernehmen wieder die Kontrolle. Aber die Hoffnung auf eine bessere Zukunft stirbt zuletzt. Sie kommt bestimmt, irgendwann.
 

Warten Sie auch auf die nächste Lohnerhöhung, die versprochene Steuersenkung, den erfüllenden Traumjob, den idealen Partner oder den spektakulären Lottogewinn, das lange ersehnte Glück? Es gibt Untersuchungen, wonach ein Mensch am Tag 40.000 – 60.000 Gedanken denkt! Davon sind nur 3% unterstützend und konstruktiv. 25-30% sind neutral oder helfen anderen. 60 – 70% sind unnütz oder destruktiv und schaden uns. Der Mensch denkt immer wieder das gleiche, handelt immer wieder gleich und wundert sich warum immer wieder die gleichen, häufig unerwünschten Ergebnisse herauskommen. 
 

„Die Welt, die wir geschaffen haben ist ein Ergebnis unseres Denkens. Sie kann nicht verändert werden, ohne unser Denken zu ändern.“ Albert Einstein 

 

Walter Berger 

Taschengeld Management 

 
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