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Die Gedanken machen keine
Ferien!
... deshalb sollte man
sie kontrollieren!
Glück ist das Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit
Bad
Reichenhall, Dez 2010 - Vor kurzem wurde wieder einmal der Film „Und
ewig grüßt das Murmeltier“ ausgestrahlt. Bill Murray glänzt hier in der Rolle des egozentrischen Journalisten
Phil Conners. Phil wacht jeden Tag zur selben Zeit in einem Hotelzimmer auf und erlebt immer wieder den
selben Tag. Er ändert sich und sein Verhalten. Erst als er etwas Wichtiges gelernt hat, wacht er eines
Morgens an einem neuen anderen Tag auf!
Zum Jahreswechsel nehmen
sich viele ambitionierte Ziele vor und blicken hoffnungsvoll auf das neue Jahr. „Im neuen Jahr wird alles
besser! Ich mache mehr Sport, nehme ab, verbringe mehr Zeit mit der Familie und guten Freunden und bringe meine
Finanzen in Ordnung!“ Nach
einigen Wochen euphorischer Aktivität werden viele vom stressigen Alltag eingeholt und alte Gewohnheiten
übernehmen wieder die Kontrolle. Aber die Hoffnung auf eine bessere Zukunft stirbt zuletzt. Sie kommt bestimmt,
irgendwann.
Warten Sie auch auf die
nächste Lohnerhöhung, die versprochene Steuersenkung, den erfüllenden Traumjob, den idealen Partner oder den
spektakulären Lottogewinn, das lange ersehnte Glück? Es gibt Untersuchungen, wonach ein Mensch am Tag 40.000 –
60.000 Gedanken denkt! Davon sind nur 3% unterstützend und konstruktiv. 25-30% sind neutral oder helfen anderen.
60 – 70% sind unnütz oder destruktiv und schaden uns. Der Mensch denkt immer wieder das gleiche, handelt immer
wieder gleich und wundert sich warum immer wieder die gleichen, häufig unerwünschten Ergebnisse
herauskommen.
„Die Welt, die wir geschaffen haben ist ein Ergebnis unseres Denkens.
Sie kann nicht verändert werden, ohne unser Denken zu ändern.“ Albert
Einstein
Walter Berger
Taschengeld Management
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